Potenzstörung mit Anfang 40!

Erektile Dysfunktion, Kopfprobleme, mentale Probleme, schwacher Testosteronspiegel
Syburger
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Re: Potenzstörung mit Anfang 40!

Beitragvon Syburger » Sonntag, 10. April 2016, 06:52:59

Ich nehme Greenbean desöfteren "on top" und es ist der pure Wahnsinn. Länger, härter, dicker...alles, was sich Mann und Fau so wünschen.
Ich konnte noch nie glauben, dass der durchschnittliche Akt in deutschen Betten nur 7 Minuten dauern soll.
Ohne Greenbeam machen wir es immer mindestens eine halbe Stunde. Mit Greenbeam sind aber 2 Stunden Dauersex keine Seltenheit.
Im Grunde geht es solange, bis meine Partnerin quasi darum bettelt, endlich aufzuhören. Der echte Wahnsinn.

Wenn also dein neuer Partner Viagra nimmt,überzeuge ihn einfach zu wechseln, genieß es, reite ihn in Grund und Boden und lass dich beglücken, bis ihr vor Erschöpfung zusammenbrecht.

Die "massiven" Störungen können auch durch die neue Partnerschaft mit dir bedingt sein. Versagensängste, allgemeine Nervosität und Unsicherheit.
Vielleicht möchte er sich auch einfach dir gegenüber nicht die Blöße geben, nicht immer gut zu funktionieren. Wirst schon sehen, nach einer Eingewöhnungsphase wird er das Zeug nur noch ab und zu oder gar nicht mehr nehmen.

limbo
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Re: Potenzstörung mit Anfang 40!

Beitragvon limbo » Dienstag, 12. April 2016, 06:51:52

Das ist kein Problem des Alters. Es gibt auch Erektionsstörungen bei Männern ab 20 oder 30.
Einige meiner schwulen freunde haben seit sie Ende 20 sind immer ne Packung Potenzmittel in der Nachttischschublade. Einfach schon alleine, um bei Bedarf nicht so unter Leistungsdruck zu stehen, falls ihr Freund mal nicht steht.
Was ist den daran so schlimm?
Mir wäre das völlig egal!? Hauptsache, der Sex ist dann gut. Dann muss man eben etwas planen, damit er die Pille nicht umsonst einwirft oder zu spät.
Aber wenn das dein einziges Problem ist, dann herzlichen Glückwunsch!!

@lines
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Re: Potenzstörung mit Anfang 40!

Beitragvon @lines » Mittwoch, 13. April 2016, 19:12:18

Sehe ich auch so. Vor allem würde ich einer Frau, die ich kennenlerne bzw. mit der ich frisch zusammen bin, bestimmt nichts von Potenzmitteln erzählen.
Wenn es klappt, ist doch erst mal egal wie.

Ich verstehe meine männlichen Kollegen nicht. Ehrlichkeit ist wichtig, aber es gibt Punkte, die man nicht gleich erwähnen muss!

efraim
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Re: Potenzstörung mit Anfang 40!

Beitragvon efraim » Samstag, 16. April 2016, 16:25:37

Ich finde auch, dass Sexualität nicht zu einer Sportveranstaltung verkommen darf, allerdings ist es natürlisch schon so (wie auch bereits von anderen erwähnt), dass es z.B. Stellungen gibt, wo man eine Latte schwer halten kann und man eher mal abschlafft, obwohl die Position einem Spaß macht.
Hier können Greenbeam und Co. auch hilfreich sein. Auch finde ich es schön, wenn man einfach mal länger kann und man somit die Frau noch mehr "Verwöhnen" kann.

Ich würde zum Beispiel gerne mehr wissen wollen, über die Möglichkeit von multiplen Orgasmen beim Mann mit Hilfe von Greenbeam und Co.

UlfG.
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Re: Potenzstörung mit Anfang 40!

Beitragvon UlfG. » Mittwoch, 11. Mai 2016, 06:21:50

1. Meiner Meinung nach ist die von dir angesprochene Thematik kein "natürliches Phänomen"; gleichwohl würde ich mich deiner Auffassung anschließen, dass man bei Männern ab 40 überdurchschnittlich häufig eine abnehmende Libido ausmachen kann.

2. Wenn bei Männern eine nicht allzu ausgeprägte Libido festzustellen ist, dann sollte man mal danach schauen, wie 'erotisiert' die Paarbeziehung (noch) ist.
Selbstverständlich gilt es auch, evtl. körperliche Ursachen ärztlicherseits abzuklären.

3. Überdurchschnittlich häufig (selbstverständlich nicht immer) haben sogenannte beruflich erfolgreiche Männer, bzw. solche, die danach streben, eine eher gering ausgeprägte Libido.
Diese Männer investieren ihre Energie und sozusagen auch ihre Potenz vorwiegend (und manchmal sogar gänzlich) in ihre berufliche Tätigkeit, bzw. finden keine ausgewogene Balance mit ihren erotischen und sexuellen Energien.
Das macht sich dann negativ in ihrem Liebesleben bemerkbar, insb. dann, wenn sie nicht mehr die jüngsten sind, da könnte mann das dann vielleicht noch kompensieren.

exot
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Re: Potenzstörung mit Anfang 40!

Beitragvon exot » Dienstag, 24. Mai 2016, 18:38:52

Potenzstörungen kommen natürlich bei Männern unterschiedlichstem Alter und aus unterschiedlichsten Gründen vor. Aber das ist eher selten. Oft wird das Thema nachlassende Potenz bei ihm ab 40 in die Welt gesetzt, wenn Männer zuvor argumentierten, warum sie an Frauen Ü 40 aus evolutionsbiologischer Sicht weniger Interesse haben: Weil sie nicht mehr fruchtbar sind (Menopause). Als Gegenkeule kommt die Mär mir der Impotenz. Nur das eine ist natürliche Tatsache, das andere die Ausnahme.

Übrigens kann die Potenz je nach Lebensumstand durchaus heterogen sein. Ich selber hatte nie Probleme damit, bis ich durch eine Entzündung auf Kortisontabletten über ein viertel Jahr angwiesen war. In dieser Zeit regte sich überhaupt nichts (steht auch im Beipackzettel), und ich habe Potenzmittel genommen. Zu deiner Frage, die hatten keine Nebenwirkungen, und ich konnte direkt nach dem Sex durchaus etwas unternehmen!
Nach Absetzen des Kortisons war alles wieder bestens. Hätte mich eine Frau in dieser Zeit neu kennengelernt, wäre ich der altersbedingte impotente "Sack" gewesen, während ich ein halbes Jahr später ganz anders beurteilt worden wäre. Kortison wirkt übrigens auch bei Frauen triebmindernd!

Apanachi
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Re: Potenzstörung mit Anfang 40!

Beitragvon Apanachi » Freitag, 24. Juni 2016, 11:03:03

Deine Frage stelle ich mir (w, 47) auch.
Ich denke auch, wie die meisten hier, dass das kein "Phänomen" ist, sondern von Mann zu Mann verschieden.

Auch bei mir nimmt die Lust auf Sex und die Geschicklichkeit beim Sex immer mehr zu, je älter ich werde. Das scheint aber bei uns Frauen in dem Alter vielleicht auch so zu sein, weil das jetzt nicht mehr "zum Kinderkriegen" da ist, sondern ausschließlich für den Spaß. Tröstlich bei meiner unperfekten Körperhülle finde ich außerdem, dass die Männer, mit denen ich zusammenkomme, ja schließlich auch unperfekt sind und genauso "Hängepartien" an ihren Körpern haben. Es gibt also nicht mehr dieses "Abtaxieren" der Körper gegenseitig, es geht um was anderes, um Hautkontakt und körperliche Nähe..., es wird so letztrangig, ob man ein schlaffes Bäuchlein hat oder einen Hängebusen (was die meisten auch noch äußerst anregend finden). Auch dieser ganz Umstand hat mir noch mehr Hemmungen genommen und mich freier gemacht.

Mich bewegt noch eine Seitenfrage von Deiner Frage: Wie ist es mit dem Körpergefühl bei Männern? Es gibt da die körperbetonten Typen, die es sich - auch mit Freundin - noch zweimal täglich selbst machen, oder eben Männer, so wie einige, mit denen Du zusammen warst (ich auch!), die irgendwann nicht mal mehr EINEN ersten Schritt auf die vertraute Frau zu machen. gar kein Verlangen mehr zu haben scheinen.
Die platte Lösung dieser Frage wäre, sich für's körperliche Vergnügen eben solche Typen mit viel Libido zu suchen, für die geistige Wahlverwandtschaft ist dann nicht so viel Libido vonnöten... Wenn das nur nicht immer gerade dann so schwierig wäre und frau doch so gerne alles in einem Mann vereint hätte. Ich habe aber so jemanden, einen mit hochgeistiger UND körperlicher Potenz, noch nie getroffen. Leider.

klosterfrau
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Re: Potenzstörung mit Anfang 40!

Beitragvon klosterfrau » Mittwoch, 29. Juni 2016, 13:32:35

Es gibt, das kann man überall lesen, verschiedenste Untersuchungen und Umfragen, die belegen, wie sehr Erektionsprobleme der Alltag sind. Klar, wissen alle, "aber bei mir nicht" sagt dann jeder. Aber es trifft sehr sehr viele Männer. Wir Frauen haben es da einfach. Wenn ich mal keine Lust habe, dann kann ich mich verstellen. Wenn mein Freund aber nicht will oder kann, dann ists Essig. Stefan ist 45, zwölf Jahre älter als ich, aber eigentlich noch ganz schön fit für sein Alter. Und trotzdem: Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir was machen müssen, oder besser gesagt: wollen.

Ich hab mich länger umgeschaut. Einiges wird einem so an Potenzverstärkern angeboten – nicht nur im Spam Ordner meines Mail Accounts. Viagra und Cialis kommt einem da als erstes in den Kopf. Aber wir wollten nicht unbedingt gleich zum Arzt gehen.

Und so ein chemisches Potenzmittel wie Viagra rezeptfrei einzukaufen ist viel zu gefährlich, da haben wir letztens im ZDF schon wieder eine Reportage gesehen. Diese Pillen sind alle nicht Original und deswegen weiss man nie, was man bekommt. Letztens haben sie in China 1500 Labore hopps genommen, die alle Medikamente gefälscht haben, abenteuerlich, ein paar Mixer in einer Buschhütte. Einzig bei den Kartons geben die sich Mühe, das die auch echt aussehen.

OK, wenn sie das sagt. Ich hab mich noch an verschiedensten Stellen im Internet informiert und da viel Gutes über potenztabs24 gehört. Also, warum nicht ausprobieren, denn manchmal ist der Sex schon ziemlich frustrierend gewesen.

Stefan hat gleich mit der Kur angefangen. In den ersten Tagen hat Stefan (und auch ich) keinen Unterschied verspürt. Aber ich würde sagen, so nach einer Woche bis 14 Tagen, da hab ich mich schon gewundert. Er hatte immer öfter Lust, und wir hatten immer länger Spaß. Die Details will ich euch ersparen – viel Spaß beim Kopfkino. Seitdem ist es immer besser geworden und jetzt nach fünf Monaten – kann ich mir es garnicht mehr vorstellen, wie es vorher war. Das Potenztabs24 war wahrscheinlich einer der Käufe, bei denen ich am skeptischsten war und am meisten positiv überrascht worden bin.

Kitkat
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Re: Potenzstörung mit Anfang 40!

Beitragvon Kitkat » Mittwoch, 13. Juli 2016, 06:49:14

Hallo Weidenkätzchen,
Sex ist sicher nicht vorangig in einer Beziehung, aber trotzdem extrem wichtig.
Es gehört in eine Partnerschaft, wie Salz in die Suppe.
Wenn dein neuer Freund Erektionsschwierigkeiten hat, ist er ein armer Tropf, denn sicherlich begehrt er dich nicht weniger als du ihn, aber er kann es, zumindestens körperlich, nicht zeigen.
Da es sich um eine frische Partnerschaft handelt, muss er dir reinen Wein einschänken, sonst bist du bald frustriert und fühlst dich ungeliebt.
Du mußt aber auch einfühlsam damit umgehen, denn das ist für ihn ein sensibles Thema, und einer relativ frischen Partnerin gegenüber zuzugeben, dass die "Männlichkeit" nicht richtig funktioniert, ist ein bedeutender Schritt für ihn!!!
Wenn du ihm klarmachen kannst, dass es dir nichts ausmachst, und du ihn liebst wie er ist, aber ihn auch begehrst, kannst du das Thema Potenzmittel anschneiden.
Informiere dich vorher, dann merkt er, das dir das Thema wichtig ist.
Schau dir im Internet das Mittel Potenztabs24 an, in meinen Augen das Beste was es gibt, bei sorgsamer Einnahme werden bald seine Lebensgeister wieder erneut erwachen, auch in der Lendengegend ;)
Lieben Gruß!

siggi
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Re: Potenzstörung mit Anfang 40!

Beitragvon siggi » Freitag, 19. August 2016, 14:39:50

Vorab: Man/n vertraut den Göttern in weiss viel zu sehr, da sie auch nur ihren Job machen, oft (wie auch hier geschildert) nach Schema "F" vorgehen und auch Geld verdienen müssen.
Oftmals werden sie sogar von der Pharmaindustrie gesponsert, wenn sie häufiger deren Medikamente verschreiben.
Sollte es sich um einen Mangel an Testosteron handeln, hilft Viagra nämlich nicht. Das wirkt sich nur kurzfristig auf eine bereitgestellte Errektion aus, die auch nur in ca. 70% der Fälle Erfolg verspricht, aber eben nur kurzfristig.
Testosteron in Hülle u Fülle bekomme ich von einem natürlichen potenztabs, dessen Wirkung schon innerhalb von 14 Tagen einsetzt, aber dauerhaft anhält.
Mich bringen diese Testosterone sogar beim täglichen Sport nach vorne, indem ich nach 20Jahren Training wieder Steigerungen in Kraft und kürzeren Erholungsphasen erziele. Und beim Sex ist es unschlagbar, da durch die enthaltenen Aphrodisiaken kein Halten mehr ist :D


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