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Behandlungsmethoden bei Migräne

Verfasst: Sonntag, 23. September 2018, 21:46:49
von eveylin
Ich habe leider sehr häufig und regelmäßig Probleme mit Migräne und nehme dagegen Tabletten ein, die mich sehr müde machen. Für den Moment ist es dann zwar besser zu ertragen, aber das ändert ja nichts daran, dass die Migräne wieder kommt :( . Deshalb wollte ich mal fragen, ob es eigentlich Behandlungsmethoden gibt, die da langfristig und vorbeugend wirken. Meine Freundin meinte kürzlich, dass diese Anfälle auch durch bestimmte Nahrungsmittel ausgelöst werden können. Kann da wirklich was dran sein, was meint ihr?

Re: Behandlungsmethoden bei Migräne

Verfasst: Montag, 24. September 2018, 09:57:26
von rotezora
Ob Migräne vorbeugend zu behandeln ist, hängt sicher davon ab, ob es bestimmte Auslöser für die Anfälle gibt und ob die Migräne schon sehr lange besteht.
Wenn man zum Beispiel weiß, dass man Alkohol nicht verträgt, dann kann man solche Auslöser der Migräne in Zukunft meiden.
Wenn es natürlich Stress oder andere Dinge sind, auf die man keinen Einfluss hat, dann ist es schon schwieriger, diese Auslöser auszuschalten.

Re: Behandlungsmethoden bei Migräne

Verfasst: Dienstag, 09. Oktober 2018, 07:31:30
von anita-lucia
Hi,
wenn ich Migräne hab, dann nehme ich Dolormin. Bis zu 6 Stück kann man am Tag ja nehmen und die brauche ich auch, wenn es zu doll wird.
Dolormin enthält den Wirkstoff Ibuprofen und bei vielen Leuten ist das, dass einzige was wirklich gegen Migräne hilft.
Trotzdem solltest du mal den Arzt befragen. Ich hab z.B. seit über 1 Jahr Bluthochdruck und hab dagegen Pillen bekommen, die gleichzeitig Migräneprophylaxe enthalten. Seither hab ich nur ganz selten welche und wenn, dann harmlos.

Re: Behandlungsmethoden bei Migräne

Verfasst: Dienstag, 23. Oktober 2018, 20:08:31
von perla
Hallo,
Schon seit ich ca. 25 Jahre alt bin, leide ich unter einer starken Form von Migräne. Dies ist eine neurologische Erkrankung, wodurch ich auch unter Lichtempfindlichkeit, Geräuschempfindlichkeit , sowie Übelkeit und Erbrechen zu kämpfen habe. Das ganze Programm also. Es hilft in dem Moment nur absolute Ruhe, ein abgedunkelter Raum, Infusion sowie starke Tabletten. Da sich meine Anfälle häuften, wollte ich eine Alternative finden, um den ganzen chemischen Medikamenten zu entgehen. Diese sind auf Dauer ja auch nicht gut. Dadurch bin ich bei meinen Recherchen auf thailändische Kräuter gestoßen und somit auf Kopralim. Seit dem ich diese nehme, haben sich meine Anfälle deutlich verringert, dafür ist meine Lebensqualität wieder gestiegen.