Sexprobleme jenseits der 50

Erektile Dysfunktion, Kopfprobleme, mentale Probleme, schwacher Testosteronspiegel
UlfM.
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Re: Sexprobleme jenseits der 50

Beitragvon UlfM. » Sonntag, 11. Februar 2018, 10:57:28

Nach wie vor bin ich der Meinung, eine erektile "Dysfunktion" mit 60 ist keine Krankheit, sondern der relativ normale Lauf der Dinge in der Natur.
Der Anspruch, immer alles mitzunehmen bis man in die Kiste springt, ist anmaßend und macht die Menschen nicht glücklicher sondern zu Getriebenen. Nicht nur beim Sex.
Natürlich bleibt es jedem überlassen wie er seinen Körper fordert oder behandelt.
Aber die Selbstverständlichkeit, mit der Frauen heutzutage - weil es mit Pillen doch eh immer geht - von ihren Partnern jeglichen Alters ausdauernde Erektionen einfordern, finde ich erschreckend. Lässt die Leistung nach, wird eben gedopt.
Man könnte ja auch mit weniger oft oder anders zufrieden sein. In Vorruhestand gehen, weil man die Arbeit nicht mehr packt, aber b.... wollen wie ein Jüngling?
Ich finde man kann auch in Würde altern.

Kedi
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Re: Sexprobleme jenseits der 50

Beitragvon Kedi » Montag, 12. Februar 2018, 07:02:33

Im Real Live erlebe ich es anders, besonders wenn Paare gemeinsam älter werden, die Meinungen in Foren sind da eher einseitig, weil eben meist jene mit diesen o.ä. Problemen posten.
Frauen die mit ihrem Mann zärtlich sind, es genießen und der Wedel auch mal länger Pause haben kann ohne etwas zu vermissen, die schreiben eher selten im Netz. Wozu auch?

Kedi
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Re: Sexprobleme jenseits der 50

Beitragvon Kedi » Dienstag, 13. Februar 2018, 07:00:08

Und noch was zum Thema:
Wobei das dann auch oft zum gleichen Teil am Mann liegt, die Männer sind ja selber oft mehr auf ihren Zauberstab fixiert als Frauen.
Viele geben ihren Partnerinnen nicht gerne ausgiebige Zuwendung weil sie keine Ahnung davon haben was diese für beide ermöglicht und viele Frauen fordern auch nicht ein was ihnen gefällt, da sie denken ihn damit zu verletzen oder es müsste so sein.
Alles schon überholt, aber immer noch fest in den Köpfen verankert und wenn es von niemandem gelernt wird dann setzt es sich bis ins Alter fort.

Ein Mann ist kein Mann wenn er nicht mehr wie früher kann und Frau ist keine Frau wenn sie keinen O beim Eindringen bekommt.
Es hat also weniger damit zu tun was Frauen oder Männer wollen, sondern was sie in Verbindung mit Sex und Zärtlichkeit lernen und womit sie ihre Weiblichkeit und Männlichkeit verbinden.
Männern kommt es in jungen Jahren zupass wenn die Frau nicht viel Mühe macht und der Akt ausreicht weil sie damit schon genug zu tun haben und eben auch noch lernen, fordert Frau nicht mehr Aufmerksamkeit für ihren Körper und leitet auch ein bisschen an wenn nötig dann bleibt es so.
Im Alter wird es zum Bumerang, weil beide nicht gelernt haben was sonst noch alles möglich und schön ist und auch Erfüllung bringt.

Wir machen aber Fortschritte und ich denke wenn Frauen die auf den Akt fixiert sind selbstbewusster wären und schon in jungen Jahren "mehr" als das Eine einfordern, dann sind beide im Alter so versiert dass eine Potenzschwäche für beide nicht das Ende der Lust ist.

Duster
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Re: Sexprobleme jenseits der 50

Beitragvon Duster » Mittwoch, 14. Februar 2018, 06:49:12

Das läßt sich nicht verallgemeinern. Zumidest eines aber läßt sich sagen: Eine schwache Erektion ist ebenso für den Mann mega-frustierend und diese Stimmung überträgt sich dann auch auf die Frau. Das dürfte überhaupt der Grund sein, warum Frauen genau so unter diesem Problem leiden.

Auch wenn meine Frau sehr verständnisvoll war, weiß ich dennoch, daß sie auf eine harte Erektion Wert legt, auch wenn sie das nie direkt hat anmerken lassen. Das war aber nicht die alleinige Ursache, die mich unter Druck setzte.

Bei mir gibt stehen Erektionshärte, Schwanzlänge, Lustempfinden und ausgestoßene Spermamenge in einem direkten proportionalen Verhältnis.

Auch bei mir zeigten die blauen Pillen null Wirkung. Allein schon der Preis hat mir jede Lust genommen, weil der psychische Druck, deshalb eine ganz tolle Nummer hinzulegen, erst Recht alles zunichte gemacht hat.

Zum Glück haben wir für uns eine alternative Methode gefunden, wie ich meine Erektion nicht nur stabilisieren, sondern während ds GV noch weiter steigern kann.
Das sind die Rot19!

Quincy
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Re: Sexprobleme jenseits der 50

Beitragvon Quincy » Montag, 05. März 2018, 06:46:57

Wie soll es sein mit der Erektion ab 50?
Die Haare werden weniger,die Augen lassen nach,die Zähne machen auch nicht mehr so richtig mit,die Kondition läßt auch zu Wünschen übrig.....was bei mir aber immer geblieben ist,ist mein Humor und eine positive Lebenseinstellung.
Und die Erektion?
Ab und zu mal ein paar Helferlein und das Leben kann so schön sein....

Lymanche
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Re: Sexprobleme jenseits der 50

Beitragvon Lymanche » Freitag, 23. März 2018, 06:49:21

Hallo zusammen, erst mal denke ich, ist es wichtig zu wissen, dass du nicht allein bist. Viele haben mit diesem Problem bereits zu tun gehabt. Und es gibt verschiedene Ansätze diese zu lösen. Hier schließe ich mich einer meiner Vorrednern an: es ist erst einmal wichtig zu wissen, ob die Erektionsstörungen körperlichen Störungen oder psychischem Stress geschuldet sind.

kurzmalweg
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Re: Sexprobleme jenseits der 50

Beitragvon kurzmalweg » Donnerstag, 17. Mai 2018, 22:01:22

Ich bin hier (vielleicht ?) die Ausnahme:

Nach dem Tod meiner langjährigen Ehefrau habe ich erst mit fast Mitte 60 eine neue Partnerin gefunden (auch schon über 60) - und wir treiben es (fast) wie die Teenager.

2 bis 3 mal die Woche nehme ich eine halbe Rot19 - und dann reicht es nicht nur für schöööön langen Sex abends sondern auch noch für eine "Resteverwertung" am nächsten Morgen ...

Ohne die Pillen geht es zwar auch - aber "mit" steht er einfach besser und das freut die Partnerin auch - also sie sagt auch manchmal schon:

Möchtest Du heute nicht eine Pille nehmen ?

Also Ü50 oder Ü60 muss nicht heißen tote Hose und alles vertrocknet ...

quickstepp
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Re: Sexprobleme jenseits der 50

Beitragvon quickstepp » Mittwoch, 30. Mai 2018, 20:02:23

Hallo,
bin selbst Baujahr `64.
Zwei Monate hatte ich weder Erektion, noch Sex.
Das frustriert den Menschen sehr stark, denn man ist gesund, aber kann diese normalen Aktivitäten einfach nicht ausüben. Rot19 war meine Entscheidung, denn ich habe sehr vieles über ihre Wirkung gehört.
Auf der Packung steht, dass sie innerhalb von 30 Minuten nach der Einnahme wirken beginnt. Und es war wirklich so.
Und das beste an dieser Pille ist die Tatsache, dass ihre Nebenwirkungen sehr klein sind, manchmal fallen sie komplett aus. Somit kann man jeden Tag eine solche Pille einnehmen und kann jeden Tag stundenlang Sex haben.
Da ich einen empfindlichen Magen habe, hatte ich vor der Einnahme doch Angst, dass etwas schief gehen könnte. Doch alles passierte wie angegeben auf der Packung und ich muss sagen, dass ich wirklich zufrieden bin. In meinem Alter ist es einfach nur die Frage der Zeit, bis man solche Probleme entdeckt. Doch mit Rot19 kann ich sie effektiv beseitigen, weshalb ich mir ein paar Packungen mehr bestellt habe.

baloubet
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Re: Sexprobleme jenseits der 50

Beitragvon baloubet » Samstag, 02. Juni 2018, 07:31:00

Was für ein Bruhei um ein Körperteil.
Ich werde wohl nie verstehen, warum es Männern so früh schon beigebracht wird, wie wichtig es ist, einen hoch zu kriegen und zu behalten etc. pp. (und wie oft ihnen gleichzeitig dann die Masturbation angekreidet wird, dies nur nebenher).
Aber dass Sexualität aus mehr als nur Küssen und Penetration besteht, wird von vielen Eltern noch immer nicht gelehrt bzw. vielleicht wollen es sowohl Männer als auch Frauen nicht verstehen.
Ich empfinde das als sehr traurig - da ist man so weit, was Sex angeht und dann reagieren Frauen tatsächlich immer noch mit "du liebst mich nicht mehr", wenn er keinen hoch bekommt oder er verzweifelt weil er denkt, er ist nur noch ein halber Kerl wenn überhaupt.
Der Penis als Gradmesser für Liebe - das allein ist schon absurd. Als ob es nicht zig Möglichkeiten gäbe, sich zu befriedigen bzw. den anderen, ganz ohne den Penis.
Aber stattdessen wird immer noch der Mann danach beurteilt, was er "in der Hose hat" (auch von Frauen), ein kleiner Penis ist Grund zum Lachen, eine Erektionsstörung stürzt Beziehungen in eine Krise usw.
Traurig.

Freitagder13
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Re: Sexprobleme jenseits der 50

Beitragvon Freitagder13 » Donnerstag, 09. August 2018, 10:01:03

Bin selbst ein Mann ü 60, und glaube den Männern in meinem Alter, die erzählen sie seien die Hengste schlechthin einfach nicht!!!
Die Potenz eines Mannes ab 40 nimmt ab, das ist erwiesen! Mit ü 60 der Mister Superlover,,,,klar geht das, aber die Hälfte der Herren hat mit Sicherheit eine Pille intus!!
Ich selbst kann jedenfalls keine Frau stundenlang befriedigen ohne meine greenbeam vorher. Verschweige das der Damenwelt aber auch nicht, und die wenigsten stört es.
Ich suche mir allerdings keine jungen Frauen, das ist einfach nicht mein Ding, habe meine Sex Partner gerne auf Augenhöhe.
Und dann stimmt es schon, das der Sex im Alter besser wird!


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