ich wollte mal ein Thema anstoßen, das mir in den letzten Monaten echt den Alltag vermiest: Verstopfung in den Wechseljahren.
Ich bin mitten in der Perimenopause (zumindest fühlt es sich so an – Zyklus mal so, mal so, Schlaf naja…) und seit einiger Zeit ist mein Darm plötzlich mega träge.
So äußert es sich bei mir:
ich kann manchmal 2–3 Tage gar nicht richtig „normal“ aufs Klo
wenn’s dann klappt, ist es oft hart und unangenehm
dazu kommt dieses Völlegefühl/Blähbauch und manchmal so ein „Druck“ im Unterbauch
ich merke richtig, wie mich das auch mental nervt (man ist eh schon schneller gereizt…)
Ich hab erst gedacht: „Okay, zu wenig getrunken, zu wenig Bewegung, Stress…“ – aber selbst wenn ich „brav“ bin, bleibt es zäh.
Was ich bisher probiert habe (mit so mittelmäßiger Wirkung):
morgens ein großes Glas warmes Wasser
mehr Ballaststoffe (Haferflocken, Leinsamen/Chiasamen)
Pflaumen (ja… helfen manchmal, aber nicht zuverlässig
mehr Spaziergänge (tut gut, aber löst das Problem nicht komplett)
Magnesium am Abend (macht es etwas weicher, aber ich will’s auch nicht übertreiben)
Ich frage mich, ob das bei mir wirklich so ein Wechseljahre-Ding ist – weil gefühlt hat sich das „über Nacht“ verändert.
Meine Fragen an euch:
Kennt ihr das auch in den Wechseljahren?
Was hat euch wirklich geholfen (auch langfristig, nicht nur einmal)?
Habt ihr Tipps, die im Alltag funktionieren (ohne dass man den ganzen Tag nur ans Klo denkt)?
Und falls jemand Hormontherapie macht: Hat sich das dadurch gebessert oder eher nicht?
Wichtig: Ich weiß, Ferndiagnose geht nicht – wenn’s schlimmer wird oder Schmerzen dazukommen, geh ich natürlich zum Arzt. Ich würde nur gerne eure Erfahrungen hören, weil man sich mit so einem Thema irgendwie selten „laut“ meldet.
Danke euch schon mal!
LG