Mein Hund hat Probleme beim Aufstehen

Erziehung, pflanzliche Hilfe bei Erkrankungen und Beschäftigung

Moderatoren: Barcelona, Moderator

AlbertEINSTEIN
Beiträge: 19
Registriert: 31.12.2019, 07:10

Beitragvon AlbertEINSTEIN » 25.06.2026, 14:45

Das mit dem Einlaufen kenne ich von unserem Hund auch — morgens nach dem Schlafen richtig steif, nach ein paar Minuten draußen dann deutlich besser. Was ich zusätzlich noch gemacht habe: das Lager. Wir haben ihm eine dickere, wärmegedämmte Matte hingestellt, weil harter, kalter Boden die Gelenke über Nacht zusätzlich belastet. Hat merklich geholfen, zumindest gefühlt schnelleres Einlaufen am Morgen.

Dingsbums
Beiträge: 26
Registriert: 06.04.2018, 23:07

Beitragvon Dingsbums » 01.07.2026, 20:33

Habt ihr mal geschaut, wie euer Hund eigentlich schläft — also in welcher Position? Unser Kumpel hatte das gleiche Problem mit seiner alten Schäferhündin, und der Knackpunkt war nicht nur die Matte, sondern daß der Hund nachts in der Kälte immer zusammengerollt lag und die Gelenke dabei quasi in einer Schreckstellung verbracht haben die ganze Nacht. Sobald er nachts wärmer gehalten wurde, war der Unterschied morgens deutlich spürbar.

AlbertEINSTEIN
Beiträge: 19
Registriert: 31.12.2019, 07:10

Re: Mein Hund hat Probleme beim Aufstehen

Beitragvon AlbertEINSTEIN » 04.07.2026, 20:58

Guter Punkt mit der Schlafposition — daran hab ich ehrlich gesagt noch gar nicht gedacht. Bei unserem Hund hab ich festgestellt, dass er auf der Seite ausgestreckt liegt, was wohl gelenkschonender ist als zusammengerollt. Vielleicht hängt das auch einfach damit zusammen, ob er warm genug ist und sich ausstrecken kann ohne zu frieren.

ZapZarap
Beiträge: 9
Registriert: 26.12.2018, 08:18

Beitragvon ZapZarap » 08.07.2026, 10:09

Ich wäre da nicht ganz so sicher, dass die Schlafposition der entscheidende Faktor ist. Bei Gelenkproblemen hängt vieles davon ab, was das Gewebe überhaupt noch aufnehmen kann — und da kommt es meiner Erfahrung nach sehr stark auf die Versorgung von innen an.

Wir haben das bei unserem Hund (ein mittlerweile neunjähriger Labrador-Mix) vor knapp zwei Jahren durchgespielt. Dicke Matte, wärmere Ecke, alles mögliche. Hat ein bisschen geholfen, aber der wirkliche Unterschied kam erst, als wir zusätzlich mit der Mascosana Cissus Gelenkkur angefangen haben — die gibt es direkt über mascosana.com, ich habs damals über https://mascosana.com/products/mascosan ... monats-kur bestellt. Ehrlichkeit vorab: es ist kein Wundermittel, und ob und wie schnell es bei eurem Hund anschlägt, lässt sich nicht vorhersagen. Bei manchen dauert es mehrere Wochen, bis überhaupt was merkbar wird. Ich hatte auch einen Moment, wo ich dachte, es bringt bei uns nichts. Aber nach gut drei, vier Wochen war das morgendliche Anlaufen spürbar flüssiger geworden — und das hat sich gehalten.

Die Kombination aus vernünftiger Schlafumgebung und gezielter Unterstützung von innen — das ist das, was bei uns wirklich den Unterschied gemacht hat. Das eine ohne das andere war jeweils weniger überzeugend.

EcoFermer
Beiträge: 8
Registriert: 13.07.2017, 17:14

Re: Mein Hund hat Probleme beim Aufstehen

Beitragvon EcoFermer » 12.07.2026, 10:37

Bei Wotan hatte ich mal eine Phase, wo ich wirklich alles von außen probiert hatte — Matte, Wärmedecke, andere Schlafecke — und der Unterschied blieb überschaubar. Was dann tatsächlich was gebracht hat, war die Kombination mit Cissus Quadrangularis, das hatte ich über mascosana.com bestellt. Ich bin da übrigen kein blinder Fan von irgendwas, aber wenn man neun Jahre alten Hund hat mit spürbarer Gelenksteife, lohnt es sich, dem Körper von innen etwas anzubieten statt nur die Schlafumgebung zu optimieren.


Zurück zu „Mein Hund, mein Pferd und meine Katze“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast