am Anfang fing mein Pferd an zu lahmen. Je nach Tagesform mal besser oder schlechter, ich beobachtete ihn sehr akribisch, um einschätzen zu können, wie es ihm heute geht.
Ich habe dann unseren Tierarzt im letzten Winter konsultiert, da es an den kalten Tagen immer besonders schlimm war. Er gab mir dann die erschrende, aber nicht seltende Diagnose: Dein Pferd hat Arthrose!
Was also tun, er schlug folgendes vor:
Dein Pferd sollte mindestens 20 Minuten im Schritt aufgewärmt werden, bis mit der eigentlichen Arbeit begonnen wird. Möglichst auf der Geraden mit wenigen Wendungen, longieren ist eher ungünstig. Generell gilt: Viel angepasste Bewegung ist gut für die Gelenke. So wird dem Knorpel die nötige Zeit gegeben sich geschmeidig zu machen.
Eine fachmännische Hufbearbeitung schlug er auch noch vor. Wir haben aktuell einen Beschlag und benutzen Polster im Huf.
Das ist aber alles noch nicht zufrieden stellend für mich und ich bin auf der Suche nach wirksamen Mitteln. Ich bin mir bewusst, dass es nicht geheilt werden kann, aber geholfen doch bestimmt. In den meisten Foren, die speziell für Pferde sind, tummeln sich auch die meisten Produktberater, die aber nur Ihre eigenen Produkte an den Mann bringen wollen.
wirksame Mittel für Pferde bei Gelenk-, Arthorse
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Re: wirksame Mittel für Pferde bei Gelenk-, Arthorse
Meine Tochter verbringt leider mehr Zeit mit den Pferden, als mit der Familie. Wenn sie dann mal mit uns zu Abend isst, dreht sich auch alles nur um Pferde, Pflege, Sorgen, Reiten, Krankheiten, die neuesten Putzmittel, Reithosen, Helme und auch Krankheiten. Puhhh, ich komme mir vor, als könnte ich bald Pferdeflüsterer werden, so wird das Thema bei uns behandelt. Es gibt eigentlichen keine anderen Themen
Aber so sind die Pferdemädchen wohl. Aber zu Deiner Frage, ich bin mir sicher, dass wir das Thema bei uns zu Hause mehr als einmal abgearbeitet haben und meine Brieftasche da auch schon Geld für ausgegeben hat.
Es waren unter anderem:
1. Pfefferminzöl lindert Schmerzen.
2. Rosmarinöl fördert die Durchblutung.
3. Eukalyptusöl hemmt Entzündungen.
4. Kurkuma mascosan, und das Rezept zur goldene Paste bei Gelenkschmerzen besorgen.
5. Masco Cissus, Futtermittel Zusatz
Ich glaube, da war aber noch ein wichtiges Produkt, dass muss ich heute Abend nochmal nachfragen. Haben ja eh kein anderes Thema!
Aber so sind die Pferdemädchen wohl. Aber zu Deiner Frage, ich bin mir sicher, dass wir das Thema bei uns zu Hause mehr als einmal abgearbeitet haben und meine Brieftasche da auch schon Geld für ausgegeben hat.
Es waren unter anderem:
1. Pfefferminzöl lindert Schmerzen.
2. Rosmarinöl fördert die Durchblutung.
3. Eukalyptusöl hemmt Entzündungen.
4. Kurkuma mascosan, und das Rezept zur goldene Paste bei Gelenkschmerzen besorgen.
5. Masco Cissus, Futtermittel Zusatz
Ich glaube, da war aber noch ein wichtiges Produkt, dass muss ich heute Abend nochmal nachfragen. Haben ja eh kein anderes Thema!
Re: wirksame Mittel für Pferde bei Gelenk-, Arthorse
Wir schwören auf Cissus quadrangularis. Den Tipp mit dem Mascosana Cissus habe ich von einer Physiotherapeutin. Man merkt richtig dass unsere Lola wieder gerne reitet.
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ChrisMeier
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Re: wirksame Mittel für Pferde bei Gelenk-, Arthorse
Hallo,
mein Dicker hat ebenfalls Arthrose und ich kann Dir aus Erfahrung sagen das man ganz gut damit leben kann. Auch er bekommt Cissus!!
Du solltest aber mit Deiner Pferd nicht mehr springen und auf enge Wendungen verzichten (selbst normale Zirkel zählen laut TA mit dazu, d.h. longieren ist tabu). Wie bereits erwähnt solltest Du mindestens 20 Minuten im Schritt aufwärmen, danach eine längere Trab-Phase (man lernt ja oftmals öfters mal Schritt-Trab-Übergänge zu reiten, bei Pferden mit Arthrose in den Beinen soll man allerdings so lange wie möglich in einer Gangart bleiben damit die Belastung nicht ganz so groß ist). Ein TA hat mir mal erzählt das kaltes Wasser an den Beinen für Arthrose ganz schlecht ist, ob es stimmt...keine Ahnung, auf alle Fälle spritze ich meinem Dicken zumindest im Sommer immer noch die Beine ab.
mein Dicker hat ebenfalls Arthrose und ich kann Dir aus Erfahrung sagen das man ganz gut damit leben kann. Auch er bekommt Cissus!!
Du solltest aber mit Deiner Pferd nicht mehr springen und auf enge Wendungen verzichten (selbst normale Zirkel zählen laut TA mit dazu, d.h. longieren ist tabu). Wie bereits erwähnt solltest Du mindestens 20 Minuten im Schritt aufwärmen, danach eine längere Trab-Phase (man lernt ja oftmals öfters mal Schritt-Trab-Übergänge zu reiten, bei Pferden mit Arthrose in den Beinen soll man allerdings so lange wie möglich in einer Gangart bleiben damit die Belastung nicht ganz so groß ist). Ein TA hat mir mal erzählt das kaltes Wasser an den Beinen für Arthrose ganz schlecht ist, ob es stimmt...keine Ahnung, auf alle Fälle spritze ich meinem Dicken zumindest im Sommer immer noch die Beine ab.
Re: wirksame Mittel für Pferde bei Gelenk-, Arthorse
ich behandel meinen Hund erfolgreich mit Cissus und kann es nur empfehlen.
Re: wirksame Mittel für Pferde bei Gelenk-, Arthorse
das Cissus scheint ja wirklich gut verträglich und anzuschlagen?
Re: wirksame Mittel für Pferde bei Gelenk-, Arthorse
will mir nur wirklich sicher sein, https://mascosana.com/products/cissus-g ... hrose-tier! Ist es das Cissus was ihr meint, die Kapseln?
Re: wirksame Mittel für Pferde bei Gelenk-, Arthorse
Gelenke sind vielen Belastungen ausgesetzt und können mit der Zeit verschleißen. Diesen Gelenkverschleiß bezeichnet man auch als Arthrose. Bei Pferden mit Arthrose ist der schützende Gelenkknorpel beschädigt oder zerstört. Die Gründe hierfür sind vielfältig und reichen von Fehlern bei der Aufzucht (z. B. zu wenig Bewegung, falsche Fütterung) und der Hufbearbeitung (z. B. Fehlstellungen) über zu starke Beanspruchung im Training bis hin zu altersbedingten Veränderungen oder Verletzungen (z. B. Gelenktraumata durch Schläge, Tritte, Stürze o.ä.) des Bewegungsapparats.
Ist der Knorpel erst einmal beschädigt, ist er in seiner Funktionsweise eingeschränkt. Oft kommt es zu schmerzhaften Entzündungen des Gelenks (Arthritis). Mit Fortschreiten der Erkrankung kann der Knorpel des Pferdes die Stöße auf das Gelenk nicht mehr ausreichend absorbieren. Bei voranschreitendem Knorpelabbau kann es geschehen, dass die Knochen aufeinanderstoßen. Das wiederum fördert die Gelenkentzündung, was für das Pferd sehr schmerzhaft sein kann. Entzündungen der Gelenke können, wenn sie Wochen und gar Monate lang anhalten, chronisch werden. In besonders schlimmen Fällen sind Knochenwucherungen im Gelenk eine mögliche Folge, bei der das Gelenk zunehmend versteift.
Arthrose tritt nicht plötzlich auf. Vielmehr vollzieht sich die Gelenkerkrankung schleichend über viele Wochen und Monate hinweg. Erste Krankheitszeichen bzw. Symptome, die auf Arthrose hinweisen, sind beispielsweise die Folgenden:
Das Pferd bewegt sich ungern.
Zu Beginn einer Trainingseinheit ist es steif und muss sich erst einlaufen.
Die Bewegungseinschränkungen sind an nassen und nasskalten Tagen sichtbarer als an warmen und trockenen Tagen.
Arthrose geht mit Entzündungsprozessen im betroffenen Gelenk einher. Ein entzündetes Gelenk kannst du unter anderem daran erkennen, dass es warm und geschwollen ist. Außerdem verursacht die Entzündung Schmerzen, die wiederum zu Schonhaltungen und Lahmheiten führen. Auch wälzen sich betroffene Pferde wenig und legen sich nur selten zum Schlafen hin, weil ihnen das Hinlegen und das Aufstehen Probleme bereitet. Betrifft die Arthrose nicht die Gliedmaßen, sondern zum Beispiel die Gelenke der Halswirbelsäule, wird sich dein Pferd ungern biegen und zeigt im Bereich des Halses Bewegungseinschränkungen.
Auch wenn sich der Knorpel theoretisch regenerieren kann, ist Arthrose beim Pferd in der Regel nicht heilbar. Das gilt vor allen Dingen, wenn die Erkrankung erst in einem fortgeschrittenen Zustand erkannt wird. Und dennoch: Einschläfern ist bei Pferden mit Arthrose nur das allerletzte Mittel. Mit einem angepassten Haltungs-, Fütterungs- und Trainingsmanagement können betroffene Pferde oft lange, gut und schmerzfrei leben.
Wir empfehlen in unserer Praxis auch gerne den Mascosana Shop, weil es doch sehr gute Erfolge damit aufweist.
In Bezug auf das Training solltest du unbedingt auf ausreichend lange Aufwärmphasen achten. Diese sorgen für eine erhöhte Produktion von Gelenkflüssigkeit und wärmen die Muskeln auf. Ob du ein Pferd mit Arthrose reiten darfst, ist von seinem Zustand abhängig. Ist das Pferd schmerzfrei und lahmt auch nicht im Trab, spricht nichts dagegen. Achte aber auf ein angepasstes Training, das den noch verbliebenen Gelenkknorpel nicht weiter belastet. Empfehlenswert sind zudem weiche Böden, ein stoßdämpfender, orthopädischer Hufbeschlag.
Zusätzlich empfehlen wir die Gabe von Pferdefuttern, die das Fleisch der Neuseeländischen Grünlippmuschel sowie Gelatinehydrolysat enthalten, kann arthrosebedingte Abbauprozesse in Gelenken verlangsamen, die Bildung von Gelenkflüssigkeit und Knorpelgewebe unterstützen und so helfen, die Lebensqualität der Pferde zu erhalten.
Bei weiteren Fragen nur zu. Ich schaue zwei bis dreimal die Woche hier rein.
Ist der Knorpel erst einmal beschädigt, ist er in seiner Funktionsweise eingeschränkt. Oft kommt es zu schmerzhaften Entzündungen des Gelenks (Arthritis). Mit Fortschreiten der Erkrankung kann der Knorpel des Pferdes die Stöße auf das Gelenk nicht mehr ausreichend absorbieren. Bei voranschreitendem Knorpelabbau kann es geschehen, dass die Knochen aufeinanderstoßen. Das wiederum fördert die Gelenkentzündung, was für das Pferd sehr schmerzhaft sein kann. Entzündungen der Gelenke können, wenn sie Wochen und gar Monate lang anhalten, chronisch werden. In besonders schlimmen Fällen sind Knochenwucherungen im Gelenk eine mögliche Folge, bei der das Gelenk zunehmend versteift.
Arthrose tritt nicht plötzlich auf. Vielmehr vollzieht sich die Gelenkerkrankung schleichend über viele Wochen und Monate hinweg. Erste Krankheitszeichen bzw. Symptome, die auf Arthrose hinweisen, sind beispielsweise die Folgenden:
Das Pferd bewegt sich ungern.
Zu Beginn einer Trainingseinheit ist es steif und muss sich erst einlaufen.
Die Bewegungseinschränkungen sind an nassen und nasskalten Tagen sichtbarer als an warmen und trockenen Tagen.
Arthrose geht mit Entzündungsprozessen im betroffenen Gelenk einher. Ein entzündetes Gelenk kannst du unter anderem daran erkennen, dass es warm und geschwollen ist. Außerdem verursacht die Entzündung Schmerzen, die wiederum zu Schonhaltungen und Lahmheiten führen. Auch wälzen sich betroffene Pferde wenig und legen sich nur selten zum Schlafen hin, weil ihnen das Hinlegen und das Aufstehen Probleme bereitet. Betrifft die Arthrose nicht die Gliedmaßen, sondern zum Beispiel die Gelenke der Halswirbelsäule, wird sich dein Pferd ungern biegen und zeigt im Bereich des Halses Bewegungseinschränkungen.
Auch wenn sich der Knorpel theoretisch regenerieren kann, ist Arthrose beim Pferd in der Regel nicht heilbar. Das gilt vor allen Dingen, wenn die Erkrankung erst in einem fortgeschrittenen Zustand erkannt wird. Und dennoch: Einschläfern ist bei Pferden mit Arthrose nur das allerletzte Mittel. Mit einem angepassten Haltungs-, Fütterungs- und Trainingsmanagement können betroffene Pferde oft lange, gut und schmerzfrei leben.
Wir empfehlen in unserer Praxis auch gerne den Mascosana Shop, weil es doch sehr gute Erfolge damit aufweist.
In Bezug auf das Training solltest du unbedingt auf ausreichend lange Aufwärmphasen achten. Diese sorgen für eine erhöhte Produktion von Gelenkflüssigkeit und wärmen die Muskeln auf. Ob du ein Pferd mit Arthrose reiten darfst, ist von seinem Zustand abhängig. Ist das Pferd schmerzfrei und lahmt auch nicht im Trab, spricht nichts dagegen. Achte aber auf ein angepasstes Training, das den noch verbliebenen Gelenkknorpel nicht weiter belastet. Empfehlenswert sind zudem weiche Böden, ein stoßdämpfender, orthopädischer Hufbeschlag.
Zusätzlich empfehlen wir die Gabe von Pferdefuttern, die das Fleisch der Neuseeländischen Grünlippmuschel sowie Gelatinehydrolysat enthalten, kann arthrosebedingte Abbauprozesse in Gelenken verlangsamen, die Bildung von Gelenkflüssigkeit und Knorpelgewebe unterstützen und so helfen, die Lebensqualität der Pferde zu erhalten.
Bei weiteren Fragen nur zu. Ich schaue zwei bis dreimal die Woche hier rein.
Re: wirksame Mittel für Pferde bei Gelenk-, Arthorse
Hallo @afriend@ genau davon ist hier und in anderen Foren die Rede. Bekommst du auch in jedem gut sortierten Reitsportgeschäft:
https://mascosana.com und dann schaust du nach Cissus. Sehr schnelle Linderung
https://mascosana.com und dann schaust du nach Cissus. Sehr schnelle Linderung
Re: wirksame Mittel für Pferde bei Gelenk-, Arthorse
Von Pferden habe ich im Grunde genommen keine Ahnung, das muss ich ehrlich sagen — mein Revier ist eher das Fahrrad und die eigenen Gelenke. Aber zu Gelenkproblemen allgemein kann ich doch was sagen, weil ich das nach meinem Hörsturz selbst durchgearbeitet habe, sozusagen.
Was mich bei solchen Threads immer beschäftigt: Der Tierarzt ist und bleibt die erste Anlaufstelle, und was aktuelleswissen da beschreibt mit dem behutsamen Aufwärmen und der angepassten Bewegung, klingt für mich sehr vernünftig. Das deckt sich mit dem, was ich aus der Humanmedizin kenne — Knorpel braucht Bewegung, aber eben die richtige Dosierung.
Beim Tierarzt würde ich auch gezielt nach entzündungshemmenden Präparaten und Hyaluronsäure-Injektionen fragen, das wird bei Pferden mit Arthrose anscheinend auch eingesetzt. Ein zweites Tierarzt-Meinung holen schadet sicher nicht.
Was mich bei solchen Threads immer beschäftigt: Der Tierarzt ist und bleibt die erste Anlaufstelle, und was aktuelleswissen da beschreibt mit dem behutsamen Aufwärmen und der angepassten Bewegung, klingt für mich sehr vernünftig. Das deckt sich mit dem, was ich aus der Humanmedizin kenne — Knorpel braucht Bewegung, aber eben die richtige Dosierung.
Beim Tierarzt würde ich auch gezielt nach entzündungshemmenden Präparaten und Hyaluronsäure-Injektionen fragen, das wird bei Pferden mit Arthrose anscheinend auch eingesetzt. Ein zweites Tierarzt-Meinung holen schadet sicher nicht.
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