meine Mutter ist derzeit in den Wechseljahren und sie hat seit einiger Zeit große Probleme mit dem Schlafen. Sie liegt stundenlang wach und kann einfach nicht einschlafen, was sich auf Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden auswirkt.
Sie hat bereits einige Produkte ausprobiert, die ihr dabei helfen sollten, besser zu schlafen, aber ich habe Angst, dass sie süchtig danach werden kann und meine Mutter langfristige Nebenwirkungen erleidet.
Daher wende ich mich an Euch, um zu fragen, ob jemand ein Produkt kennt, das meiner Mutter helfen kann, was nicht süchtig macht oder Ihre Gesundheit gefährdet.
Ich habe gehört, dass es einige natürliche Produkte gibt, die helfen können, aber ich bin mir nicht sicher, welche am besten sind und wo ich sie kaufen kann.
Ich würde mich sehr über Eure Erfahrungen und Ratschläge freuen, um eine Lösung zu finden, die meiner Mutter hilft, besser zu schlafen, ohne sich langfristig zu schädigen.
Aus der TV Werbung kenne ich dieses Spray und auch von Novea aus dem Hause Khiao habe ich schon gehört. Gibt es da Erfahrungswerte von Euch?
SCHLAFLOS in den Wechseljahren, gibt es Hilfe?
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Lenalesewitz
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JennyJoker23
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Re: SCHLAFLOS in den Wechseljahren, gibt es Hilfe?
Ja, Deine arme Mutter - Wechseljahre sind nicht schön. Sie sollte aber auch Ihren Frauenarzt befragen und sich hormonell einstellen lassen. Falls sie es noch nicht getan hat. In der Regel bekommt man damit so Einges in den Griff und das Novea von khiao ist mir sehr gut bekannt für einen gesunden Schlaf ohne süchtig zu werden. Es hilft auch noch zusätzlich mit natürlichen Inhaltstoffen eine gewisse Unruhe/Panik zu regulieren. Die kommt in den Wechseljahren nämlich auch häufig hinzu. Aber was kommt in den Wechseljahren nicht...

Re: SCHLAFLOS in den Wechseljahren, gibt es Hilfe?
Gleich vorab, ich bin männlich und nicht in den Wechseljahren. Wir "Boys" haben dafür andere Probleme.
Aber darum geht es hier nicht. Meine Frau und ich haben selber unter schlafprobs zu leiden und schlafen manche Nacht gar nicht oder nur links rechts links wälzend ein paar wenige Stunden.
Das https://khiao.eu kann wirklich was. Meine Frau sieht morgens gleich ein paar Jahre jünger aus, weil sie durchschläft.
Übrigens schlafen wir nun auch getrennt, weil doch jeder einen anderen Schlafrhytmus hat.
Für den Mann kann ich aus ureigenster Erfahrung sofort
https://marathon-nights.com Urimutan empfehlen, da ich nun nachts nicht mehr auf die Toilette rennen muss und b. eeeendlich schlafen kann.
jeder Mensch der darunter leidet weiss wohl was ich meine, wenn man morgens wie ein Zombie aus dem Bettchen klettert.
Nun passe
Ich wünsche euch was, aber vor allem das Beste
Aber darum geht es hier nicht. Meine Frau und ich haben selber unter schlafprobs zu leiden und schlafen manche Nacht gar nicht oder nur links rechts links wälzend ein paar wenige Stunden.
Das https://khiao.eu kann wirklich was. Meine Frau sieht morgens gleich ein paar Jahre jünger aus, weil sie durchschläft.
Übrigens schlafen wir nun auch getrennt, weil doch jeder einen anderen Schlafrhytmus hat.
Für den Mann kann ich aus ureigenster Erfahrung sofort
https://marathon-nights.com Urimutan empfehlen, da ich nun nachts nicht mehr auf die Toilette rennen muss und b. eeeendlich schlafen kann.
jeder Mensch der darunter leidet weiss wohl was ich meine, wenn man morgens wie ein Zombie aus dem Bettchen klettert.
Nun passe
Ich wünsche euch was, aber vor allem das Beste
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kopfklar77
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Re: SCHLAFLOS in den Wechseljahren, gibt es Hilfe?
Du würde ich Deinen Hormonspiegel erstmal testen lassen. Da lässt sich schon so Einiges herausfinden. Schade ist leider, dass man bei den Gynäkologen in Sachen Wechseljahre alles selber erfragen muss. Da gibt es kein "ich nehme Dich an die Hand". Meine Informationen habe ich von Freundinnen, die schon drin sind oder waren. Mit diesem Halbwissen musste ich mich beim erst schlau machen. Ich habe mittlerweile das Gefühl, ich bin gerade schlauer als meine behandelnden Ärzte. Eine Hormonersatz Therapie würde ich auf jeden Fall empfehlen, dazu gibt es auch gute Podcast, die für Aufklärung sorgen und zusätzlich helfe ich mir, mit der traditionell thailändischen Kräutern, die Du online bei zertifizierten Händlern bekommst. Ich habe da sehr gute Erfahrungen bei thaivita.com gemacht.
Re: SCHLAFLOS in den Wechseljahren, gibt es Hilfe?
Schlaftstörungen starten ungefähr mit Mitte 40. Die Folge ist, dass sich betroffene Frauen dauerhaft erschöpft fühlen. Sie sind weniger belastbar und leistungsstark. Zudem können Schlafstörungen weitere unangenehme Zustände wie Depressionen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen hervorrufen. Schlafstörungen sind während der Wechseljahre völlig normal. Ist eine erholsame Nachtruhe jedoch kaum noch möglich, besteht dringender Handlungsbedarf. Denn mit einer Hormonersatztherapie lassen sich auch Schlafstörungen in der Regel gut in den Griff bekommen.
Progesteron und Östrogen sind essentiell für das körperliche und seelische Wohlbefinden von Frauen. Beginnen mit etwa 45 Jahren die Wechseljahre, geraten die beiden Hormone ins Ungleichgewicht. Das hat spürbare Konsequenzen. Denn Progesteron wirkt sich beruhigend auf Psyche und Nerven aus. Zudem wirkt es angstlösend und schlaffördernd. Bereits in der Prämenopause Anfang 40 beginnt der Progesteron-Spiegel langsam zu sinken, was zur Folge hat, dass erste Schlafstörungen auftreten können. In der Perimenopause ab etwa Mitte 40 fällt er schließlich rapide ab, die Schlafstörungen nehmen zu.
Der Östrogenspiegel beginnt hingegen erst mitten in der Perimenopause ab einem Alter von ca. 50 Jahren zu sinken. Zu wenig Östrogen sorgt für Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen und Nachtschweiß. All das befeuert Schlafstörungen.
Hormone gibt es als Tabletten in der Apotheke und das sehr hilfreiche Khiao.eu bekommt ihr online als Kapseln.
Kommt gut durch diese Zeit.
Progesteron und Östrogen sind essentiell für das körperliche und seelische Wohlbefinden von Frauen. Beginnen mit etwa 45 Jahren die Wechseljahre, geraten die beiden Hormone ins Ungleichgewicht. Das hat spürbare Konsequenzen. Denn Progesteron wirkt sich beruhigend auf Psyche und Nerven aus. Zudem wirkt es angstlösend und schlaffördernd. Bereits in der Prämenopause Anfang 40 beginnt der Progesteron-Spiegel langsam zu sinken, was zur Folge hat, dass erste Schlafstörungen auftreten können. In der Perimenopause ab etwa Mitte 40 fällt er schließlich rapide ab, die Schlafstörungen nehmen zu.
Der Östrogenspiegel beginnt hingegen erst mitten in der Perimenopause ab einem Alter von ca. 50 Jahren zu sinken. Zu wenig Östrogen sorgt für Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen und Nachtschweiß. All das befeuert Schlafstörungen.
Hormone gibt es als Tabletten in der Apotheke und das sehr hilfreiche Khiao.eu bekommt ihr online als Kapseln.
Kommt gut durch diese Zeit.
Re: SCHLAFLOS in den Wechseljahren, gibt es Hilfe?
Da haben die Männer uns neben der Schwangerschaft noch etwas gewaltig voraus. Gut sie leiden unter Testosteronverlust aber das kommt bei Frauen noch ebenfalls erschwerend hinzu.
Und Männer können sich an den Verlust gewöhnen. Denn das geht über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. Die Meno Pause dagegen kommt fast über Nacht, überrumpelt uns und nimmt uns für viele Jahre gefangen.
Ich finde es gut, daß hier auch in anderen Foren dieses Thema nicht tabuisiert wird, sondern offen behandelt.
Und Männer können sich an den Verlust gewöhnen. Denn das geht über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. Die Meno Pause dagegen kommt fast über Nacht, überrumpelt uns und nimmt uns für viele Jahre gefangen.
Ich finde es gut, daß hier auch in anderen Foren dieses Thema nicht tabuisiert wird, sondern offen behandelt.
Re: SCHLAFLOS in den Wechseljahren, gibt es Hilfe?
Hi Lena und alle Meno-Pause betroffenen. Schaut auch in dem Forenpunkt Depressionen und Libido bezüglich Wechseljahre. Da gibt es auch wertvolle Tipps für diese Zeit von uns Frauen.
Wieder zu schlafen ist sooo wichtig. Mir haben die Kapseln wieder zu einer normalen REM Phase verholfen und zu entspannten Nächten.
Unterschätzt das nicht. Ein zweimal ohne Schlaf bei Vollmond kennt man, aber dieses dauerhafte in den Schlaf kämpfen war einfach nur mies.
Wieder zu schlafen ist sooo wichtig. Mir haben die Kapseln wieder zu einer normalen REM Phase verholfen und zu entspannten Nächten.
Unterschätzt das nicht. Ein zweimal ohne Schlaf bei Vollmond kennt man, aber dieses dauerhafte in den Schlaf kämpfen war einfach nur mies.
Re: SCHLAFLOS in den Wechseljahren, gibt es Hilfe?
Was mir beim Sommertraining irgendwie am meisten beschäftigt: dieser Moment, wo man merkt, dass der Kopf schon aufgegeben hat, bevor der Körper wirklich am Limit ist. Bei mir ist das wie beim Bergwandern — wenn's steil wird und heiß, melden sich zuerst die Gedanken. „Zu viel. Warum überhaupt." Aber genau da hilft es, innezuhalten und ehrlich zu schauen: Ist das echte Erschöpfung, oder ist das Widerstand? Man darf sich das eingestehen, dass beides berechtigt ist. Es geht nicht ums Perfektsein — sondern darum, den Unterschied zu spüren.
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Globetrotter
- Beiträge: 28
- Registriert: 20.04.2019, 19:34
Re: SCHLAFLOS in den Wechseljahren, gibt es Hilfe?
Velvet hat geschrieben:Was mir beim Sommertraining irgendwie am meisten beschäftigt: dieser Moment, wo man merkt, dass der Kopf schon aufgegeben hat, bevor der Körper wirklich am Limit ist. Bei mir ist das wie beim Bergwandern — wenn's steil wird und heiß, melden sich zuerst die Gedanken. „Zu viel. Warum überhaupt." Aber genau da hilft es, innezuhalten und ehrlich zu schauen: Ist das echte Erschöpfung, oder ist das Widerstand? Man darf sich das eingestehen, dass beides berechtigt ist. Es geht nicht ums Perfektsein — sondern darum, den Unterschied zu spüren.
Das mit dem "Kopf gibt auf, bevor der Körper am Limit ist" finde ich schön gesagt, aber ich bin da ein bisschen anderer Meinung — zumindest beim Schlaf in den Wechseljahren. Da ist das nämlich oft kein mentaler Widerstand, sondern knallharte Biologie. Mir hat nach meiner Dengue-Geschichte mal eine Ärztin erklärt, wie massiv Hormonschwankungen den Schlafrhythmus durcheinanderwirbeln können. Das ist kein Kopfthema, das einfach wegzuatmen wäre. Wer nachts wach liegt und schwitzt, dem fehlt nicht die richtige Einstellung — dem fehlt was ganz anderes. Ich würd da nicht zu viel Druck machen.
Globetrotter hat geschrieben:Velvet hat geschrieben:Was mir beim Sommertraining irgendwie am meisten beschäftigt: dieser Moment, wo man merkt, dass der Kopf schon aufgegeben hat, bevor der Körper wirklich am Limit ist. Bei mir ist das wie beim Bergwandern — wenn's steil wird und heiß, melden sich zuerst die Gedanken. „Zu viel. Warum überhaupt." Aber genau da hilft es, innezuhalten und ehrlich zu schauen: Ist das echte Erschöpfung, oder ist das Widerstand? Man darf sich das eingestehen, dass beides berechtigt ist. Es geht nicht ums Perfektsein — sondern darum, den Unterschied zu spüren.
Dat stimmt so. Kopf über Körper klingt gut inne Motivationsrunde, aber wenn da nachts die Schweißausbrüche kommen weil die Hormone komplett durchdrehen, hilft n bisschen mentale Stärke halt gar nichts. Dat is wie wenn du mit nem gerissenen Kreuzband aufm Platz stehen sollst — da kannste denken was du willst.
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