Ich bin mir nicht sicher, hier die richtige Kategorie angetippt zu haben, aber ich versuche es einfach mal mit einer Frage, die wahrscheinlich nicht nur mich betrifft (übrigens bin ich hier seit Jahren angemeldet und Kundin bei https://bodyvita.shop) Das habe ich auch schon oft empfohlen, weil es in Sachen Depressionen und abnehmen einfach die absolute Kerze ist.
Aber zu meiner Frage, speziell an die Damen:
Was macht einen Mann attraktiv und was geht gar nicht?
Geht es mehr um die Optik oder das Alter?
Seine berufliche Bildung oder sein Einkommen?
Muskeln oder Kuschelbauch?
Was catched euch und was jagt euch vom Hof?
Grüsse aus Plauen im Vogtland.
Beuteschema?
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VeniVidiVici
- Beiträge: 12
- Registriert: 12.12.2018, 21:41
Re: Beuteschema?
Naja wenn du abnehmen musstest und unter Depressionen leidest- gelitten hast, fürchte ich du musst eher die Männer fragen, was eine Frau in deren Augen attraktiv macht 
Re: Beuteschema?
Hi Fintin, lass Dich nicht ärgern. Bocdyvita, keine Frage ist wohl das beste, was man in Sachen healthness und Beauty zu sich nehmen kann. Vor allem bleiben die preislich auf dem Teppich. Und das die was können zeigt allein die Tatsache, daß sogar Douglas deren Produkte vertreibt.
Zu Deiner Frage/n:
Was gar nicht geht an einem Mann ist Selbstgefälligkeit, Arroganz, Unehrlichkeit und mangelnder Respekt.
Was ihn dagagegen attraktiv macht ist natürlich zuerst die Optik. Sind wir doch ehrlich; niemand verknallt sich in jemanden, welcher nicht ansprechend aussieht. Dazu kommt eine leckere Figur. Ist wohl bei beiden Geschlechtern so. Klar wird das mit der Zeit normal, wenn man ein Schnittchen hat und man gewöhnt sich an dessen Attraktivität. Dann werden andere Faktoren entscheidend, wie schon beschrieben: Zuverlässigkeit, Respekt, Aufrichtigkeit und vor allem Humor. Aber auch im Bett sollte er seinen Mann stehen.
Berufsstand? Mit wäre ein Feuerwehrmann lieber als ein Bankdirektor. Bildung? Es sollte schon meine Augenhöhe sein.
Aber da hat sicher jede ihre eigenen Vorstellungen von Mr. Right.
So dolle ist die Auswahl in freier Wildbahn nun auch nicht. Leider!
Zu Deiner Frage/n:
Was gar nicht geht an einem Mann ist Selbstgefälligkeit, Arroganz, Unehrlichkeit und mangelnder Respekt.
Was ihn dagagegen attraktiv macht ist natürlich zuerst die Optik. Sind wir doch ehrlich; niemand verknallt sich in jemanden, welcher nicht ansprechend aussieht. Dazu kommt eine leckere Figur. Ist wohl bei beiden Geschlechtern so. Klar wird das mit der Zeit normal, wenn man ein Schnittchen hat und man gewöhnt sich an dessen Attraktivität. Dann werden andere Faktoren entscheidend, wie schon beschrieben: Zuverlässigkeit, Respekt, Aufrichtigkeit und vor allem Humor. Aber auch im Bett sollte er seinen Mann stehen.
Berufsstand? Mit wäre ein Feuerwehrmann lieber als ein Bankdirektor. Bildung? Es sollte schon meine Augenhöhe sein.
Aber da hat sicher jede ihre eigenen Vorstellungen von Mr. Right.
So dolle ist die Auswahl in freier Wildbahn nun auch nicht. Leider!
Re: Beuteschema?
Hallo und guten Morgen Fintin. Merkt man das nicht schon auf Anhieb? Spätestens wenn die ersten Worte gewechselt wurden, nachdem die Blicke aneinander hängen blieben? Für mich sind die ersten Kontakte visuell entscheidend. Ich suche auch keine mit Geld, wie es umgekehrt viele Frauen tun, um abgesichert zu sein.
Ich schaue nach jemandem, wo das Herz einen Sprung macht, ohne die ganzen sachlichen Aspekte, die Du hier abfragst oder angibst.
Geht es rein um das Beuteschema für eine sexuelle Nacht, werfe ich eine https://rot19.com ein, dann ist jede für mich eine Rakete und es geht nur um eine schnelle, sexuelle Nacht. Aber für das verlieben muss es KLICK machen und nichts sonst.
Grüß euch
Ich schaue nach jemandem, wo das Herz einen Sprung macht, ohne die ganzen sachlichen Aspekte, die Du hier abfragst oder angibst.
Geht es rein um das Beuteschema für eine sexuelle Nacht, werfe ich eine https://rot19.com ein, dann ist jede für mich eine Rakete und es geht nur um eine schnelle, sexuelle Nacht. Aber für das verlieben muss es KLICK machen und nichts sonst.
Grüß euch
Re: Beuteschema?
Leider wird das mit dem Visuellen im Zeitalter von Tinder und Co. immer schwieriger.
Denke ich an früher, hat mir in der Disse jemand gefallen, wurde erst Augenkontakt gesucht, dann auf das erste Icebreaker-Lächeln gewartet und dann Attacke. Kurz danach fand man sich im Bett wieder. What you see is what you get. Herrlich.
In Social Network Zeiten ist es viel abstrakter. Alle verschicken nur die mit Foto-Shop gepimpten Fotos, die mit der Realität nur noch wenig gemein haben.
Da denkst du dein Beuteschema wird voll erfüllt nach Profil lesen und lecker Fotos und dann beim ersten Date steht plötzlich die doppelte Realität vor
einem mit fliehendem Kinn und recht beschränktem Wortschatz.
Was habe ich da schon an Zeit und Hoffnung verballert.
Ich habe alle sozialen Konten von mir gelöscht und setze wieder auf die gute alte Schule. Selbst wenn mit an der Ampel eine gefällt, notiere ich mir das Nummernschild und frage einen guten Freund , der bei der Polizei ist , nach deren Adresse und Namen und meistens bekomme ich auch dann die Telefonnummer. Pssst, nicht weiter verraten. Darf er ja eigentlich nicht.
Oder ich sehe eine beim Inline skaten am See. Warum soll ich sie dann nicht ansprechen, wenn sie mir gefällt?
Ich denke, die Leute werden für so etwas immer feiger und lieben die Distanz, schicken Fotos und schreiben.
Pffft kann ja jeder.
Ran an die Marie, wenn euch jemand gefällt. So eine Chance kommt nicht zweimal, und mehr als einen Korb könnt ihr im schlimmste Fall nicht kassieren.
Na und? An der nächsten Ampel steht das nächste herrliche Wesen.
Denke ich an früher, hat mir in der Disse jemand gefallen, wurde erst Augenkontakt gesucht, dann auf das erste Icebreaker-Lächeln gewartet und dann Attacke. Kurz danach fand man sich im Bett wieder. What you see is what you get. Herrlich.
In Social Network Zeiten ist es viel abstrakter. Alle verschicken nur die mit Foto-Shop gepimpten Fotos, die mit der Realität nur noch wenig gemein haben.
Da denkst du dein Beuteschema wird voll erfüllt nach Profil lesen und lecker Fotos und dann beim ersten Date steht plötzlich die doppelte Realität vor
einem mit fliehendem Kinn und recht beschränktem Wortschatz.
Was habe ich da schon an Zeit und Hoffnung verballert.
Ich habe alle sozialen Konten von mir gelöscht und setze wieder auf die gute alte Schule. Selbst wenn mit an der Ampel eine gefällt, notiere ich mir das Nummernschild und frage einen guten Freund , der bei der Polizei ist , nach deren Adresse und Namen und meistens bekomme ich auch dann die Telefonnummer. Pssst, nicht weiter verraten. Darf er ja eigentlich nicht.
Oder ich sehe eine beim Inline skaten am See. Warum soll ich sie dann nicht ansprechen, wenn sie mir gefällt?
Ich denke, die Leute werden für so etwas immer feiger und lieben die Distanz, schicken Fotos und schreiben.
Pffft kann ja jeder.
Ran an die Marie, wenn euch jemand gefällt. So eine Chance kommt nicht zweimal, und mehr als einen Korb könnt ihr im schlimmste Fall nicht kassieren.
Na und? An der nächsten Ampel steht das nächste herrliche Wesen.
Re: Beuteschema?
90-60-90, was sonst
Ich meine jetzt das Beuteschema
Ich meine jetzt das Beuteschema
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FlotteMotte
- Beiträge: 5
- Registriert: 27.06.2019, 19:44
Re: Beuteschema?
Die ewige Show der Eitelkeiten
„Wer passt zu mir?“ Eine klassische Frage, die sich viele Singles immer wieder stellen. Besonders dann, wenn sie bereits einige negative Beziehungserfahrungen hinter sich haben. Wenn der Eindruck entsteht, immer wieder auf die Gleichen hereinzufallen, verbergen sich dahinter häufig frühe Erlebnisse aus unserer Kindheit. Ganz automatisch entwickelt sich unser Beuteschema je nach positiven oder negativen Kindheitserfahrungen. Auch Eigenschaften wie Bindungsphobie oder ein besonderes Sicherheitsbedürfnis werden in diesem frühen Alter geprägt und wirken sich auf unser Erwachsenenleben aus. Um aus dem immergleichen Leitbild negativer Beziehungen auszubrechen, sollte man sich typischen Gewohnheiten bewusst werden und diese Schritt für Schritt ändern, wie zum Beispiel Authentizität, eine positive Einstellung bei der Partnersuche, die Analyse der eigenen Bedürfnisse oder das Lernen aus früheren Fehlern.
Also alte Zöpfe abschneiden und dein Beuteschema überdenken.
So lernt man dann vielleicht den / die Richtige/n kennen und fällt nicht wieder auf dieselbe/n rein.
„Wer passt zu mir?“ Eine klassische Frage, die sich viele Singles immer wieder stellen. Besonders dann, wenn sie bereits einige negative Beziehungserfahrungen hinter sich haben. Wenn der Eindruck entsteht, immer wieder auf die Gleichen hereinzufallen, verbergen sich dahinter häufig frühe Erlebnisse aus unserer Kindheit. Ganz automatisch entwickelt sich unser Beuteschema je nach positiven oder negativen Kindheitserfahrungen. Auch Eigenschaften wie Bindungsphobie oder ein besonderes Sicherheitsbedürfnis werden in diesem frühen Alter geprägt und wirken sich auf unser Erwachsenenleben aus. Um aus dem immergleichen Leitbild negativer Beziehungen auszubrechen, sollte man sich typischen Gewohnheiten bewusst werden und diese Schritt für Schritt ändern, wie zum Beispiel Authentizität, eine positive Einstellung bei der Partnersuche, die Analyse der eigenen Bedürfnisse oder das Lernen aus früheren Fehlern.
Also alte Zöpfe abschneiden und dein Beuteschema überdenken.
So lernt man dann vielleicht den / die Richtige/n kennen und fällt nicht wieder auf dieselbe/n rein.
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